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"Uno dei borghi più belli d'Italia"
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Frittelle-Fest am Sankt-Joseph-Tag
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Der mittelalterliche Ort Montefioralle, der noch immer von seiner alten Stadtmauer umgeben ist, ist vermutlich das älteste Dorf im Chianti. Einst umrundeten diese Mauern das Dorf in Form von zwei Kreisen, doch im Laufe der Jahre wurden die Zwischenräume der ursprünglichen Strukturen mit Häusern gefüllt. Die ehemals achteckig angelegte Stadtmauer hatte vier Tore, die in abgeänderter Form noch immer existieren. Im Mittelalter war die Burg eines der größten Militär- und Verwaltungszentren der Region. Die erste Erwähnung der Siedlung geht auf das Jahr 1085 zurück als sie sich noch im Besitz der Familien Ricasoli, Benci, Gherardini und Vespucci befand. Im Jahr 1325 wurde sie von Castruccio Castracani gestürmt und erobert.
Auf der Hügelspitze des Dorfes kann man die Kirche des Heiligen Stefan besichtigen, die im 17. und 18. Jahrhundert mehrfach zerstört und wieder aufgebaut wurde. Das große Kirchenschiff beherbergt zahlreiche Kunstwerke, darunter ein besonders bemerkenswertes und kostbares aus dem 13. Jahrhundert, das die Jungfrau Maria zusammen mit dem Jesuskind und zwei Engeln darstellt und entweder vom Meister von Bagnano oder vom Maestro von Greve geschaffen wurde. Im Presbyterium befindet sich ein anonymes Kunstwerk mit dem Titel "Die Dreifaltigkeit und die vier Heiligen", das Einflüsse von Neri di Bicci und Andrea del Castagno erkennen lässt. Links hängt ein Gemälde, das die Jungfrau Maria zusammen mit Johannes dem Baptisten und dem heiligen Stephan zeigt und aus der Schule des Lorenzo Monaco (Anfang des 15. Jahrhunderts) stammt. Bis 1630 hieß das Dorf Monteficalle. Seit dem 18. Jahrhundert wurde die Bedeutung des Mittelalterdorfes von Greve in Chianti, ursprünglich ein kleiner Marktflecken, immer mehr in den Schatten gestellt.
In einem Hirtengedicht von Boccaccio
(1313 - 1375) findet Montefioralle unter seinem alten Namen Erwähnung.
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Stürmischer Sonnenaufgang über Montefioralle von Montefili aus betrachtet. |
Eine Eingangspassage durch die alten Außenmauern. |
Pferdehaken mit Löwenkopf im Innern des Haupttors. |
Eine Eingangspassage durch die alten Außenmauern. |
Der Rundweg innerhalb von Montefioralle. |
Ein Brunnen außerhalb der Stadtmauern. |
Eine Villa aus dem 19. Jahrhundert innerhalb des ehemaligen Burgfrieds von Montefioralle |
Einer der noch bestehenden Türme von Montefioralle. |
Ein Zugangsweg nach Montefioralle |
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Wenn Sie sich für Burgen und Schlösser interessieren
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Das Schloss von Meleto liegt bei Gaiole im Chianti-Gebiet, Italien. Es wurde bereits im 11. Jahrhundert das erste Mal urkundlich erwähnt und gehörte früher den Benediktiner-Mönchen der nahegelegenen Abtei in Coltibuono. Weitere Informationen über Montefioralle |
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